„So dumm ist der alte Gellert noch nicht. Das hast du gedreht!“
Was er gedreht habe, fragte Balrich. Das Zusammentreffen mit Buck sei kein Zufall gewesen, behauptete Gellert. Ihn aber gehe der Buck nichts an. „Wie soll ich ihn kennen. Als ich einmal bei seinem Vater war, trug er noch Röckchen.“
„Aha. Bei seinem Vater.“
Gellert, stark erschrocken, bot Schnaps an.
„Sein Vater ist doch tot,“ sagte er, den Blick auf dem Glas. „Was willst du von ihm. Damals freilich wollte jeder etwas von ihm. Er war der mächtigste Mann in der Stadt, noch zu meiner Zeit und der Zeit des alten Heßling. Der junge Heßling dann —“
Er strich sich mit der gestreckten Hand über die Kehle.
„— ist mit ihm fertig geworden. Hat ihm sein Geld genommen, seine Aktien, seine Würden, und stellt nun mehr vor als je der alte Buck.“
„Der junge Buck aber — — ist ein armer Herr,“ sagte Balrich, finster grübelnd. Gellert kicherte.
„Hat sich zuerst abschlachten, dann heiraten lassen. Nicht das gesundeste Schwein hält das aus.“
Balrich rückte näher.