„Eh!“ machte der Tabakhändler Polli zu seinem Sohn Olindo, „solche Dinge kommen vor. Mit dem Leben ist nicht zu spaßen, merke dir das!“
Der alte Giocondi mischte sich ein.
„Ich weiß sogar, aus Rom, einen ganz ähnlichen Fall. Ein Bauer hatte —“
„Bravi! Bravo Maestro!“
„Kaffee, Gefrorenes, Limonade! Frisches Wasser mit Anis!“
„Rauchen wir draußen eine Zigarette?“
„Bravi!“
„Als Vorsitzender des Komitees habe ich die Pflicht, die Darsteller zu beglückwünschen“, sagte der Advokat Belotti. Der Apotheker zog rasch sein Holzbein hervor.
„Auch ich gehöre zum Komitee. Gehen wir! Denn es scheint, sie klatschen nicht mehr.“
Soeben schloß sich die Gardine im Vorhang zum fünftenmal hinter dem Kapellmeister und seinen Sängern. Flora Garlinda riß sogleich ihre Hand aus seiner.