„Nie, nie verlaß ich dich!“

Sie legte das Gesicht nach oben, bewegte es langsam und stark hin und her, und große Tränen stockten auf ihren Wangen.

„Es ist unmöglich, daß du mich liebst, wie ich dich.“

Sie machte sich los, sie tat, die Hände vor den Augen, zwei wankende Schritte in den Schatten hinein.

„Wir sollten sterben“, sagte sie. „Schon jetzt.“

„Da sind Blumen,“ sagte er, „ein weicher Teppich. Wenn wir heute nacht darauf einschliefen?“

„Du willst? Du liebst mich also?“

„Wir würden tun, was die Tonietta und ihr Piero nicht taten“, setzte er hinzu und lächelte stolz.

„Wer sind die?“

„Berühmte Liebende. Werden auch wir einst berühmt sein?“