„Und dennoch gehe ich zu meinem Vergnügen hin.“

Den Finger hin und her bewegend, mit tief bedeutsamem Blick:

„Was er mir gibt, nehme ich nicht; die Ärzte wollen immer nur die Macht an sich reißen.“

Der Herr Giocondi rieb sich die Hände.

„Und statt dessen nimmst du dir etwas, das er freiwillig nicht hergeben würde. Wir haben verstanden. Ah! der Advokat . . .“

Das Klirren, Zirpen und angeregte Lachen verschwand in der Treppengasse. Der Kaufmann Mancafede sagte zu Acquistapace und dem Gevatter Achille:

„Nun sind sie fort, alle zehn. Mag man vom Advokaten denken, was man will, er ist ein häßlicher Egoist, daß er sie alle zehn mitgenommen hat. Er hätte fünf dalassen sollen, damit auch ich einen Schutz habe, wenn ich nach Hause gehe.“

Der Kaufmann verzerrte knirschend das Gesicht und schlug schwach auf den Tisch.

„Wie soll ich nun hinüberkommen? Gleich vor meiner Tür warten jene Mörder auf mich.“

Er kroch ganz in seine braune, wollige Jacke zusammen.