Die Stimmen klappten von den Pfeilern zurück; Frau Camuzzi flüsterte:
„Sie irren sich . . . Aber Sie sind im Mantel, und Sie tragen ein Bündel?“
„Ja. Denn ich gehe; ich verlasse den Schauplatz meiner Niederlage. Lieber in der Fremde einen neuen Kampf beginnen, als hier den frechen Triumph des alten Feindes erleiden.“
Gedämpfter Jubel drang in die Stille.
„Hören Sie?“ — und er knirschte. Er warf seinen Hut auf den Boden.
„Heben Sie ihn auf,“ sagte Frau Camuzzi, „wir sind in der Kirche. Da Gott selbst für den Advokaten ist, werden Sie die Dinge nicht ändern.“
„Ich werde sie ändern, — nachdem ich draußen gesiegt habe und groß geworden bin.“
„Ich“, sagte Frau Camuzzi und seufzte still, „habe einen Mann, der Gemeindesekretär ist und bleibt. So muß ich wohl in der Stadt mein Leben enden und warten, ob es den Heiligen gefällt, mich zu erhören.“
„Ich stürze mich in die große Welt! Welch andere Interessen und Leidenschaften!“
„Glauben Sie?“ — ganz sanft den Kopf geneigt.