„O,“ machte die Marchesa Grimi. Sie lebte von ihrem Mann getrennt, und sie lebte nur der Anstrengung, mit der sie Tröstungen entsagte.
Die Marchesa Quattrocchi war ganz bedeckt mit Abenteuern. Sie meinte erstaunt:
„Wichtigere Dinge?“
Raminga und Gioconda sagten mit saurer Heiterkeit:
„Die Mama hat leicht reden, da sie ja den Papa gehabt hat. Da möchten auch uns die Liebesgeschichten gleich sein.“
„Einer der Befreier des Landes,“ erklärte die Marchesa Grimi. „Das waren noch Ritter, mit denen ließ sich leben.“
Sie seufzte. Die Marchesa Quattrocchi rief:
„Liebe und Freiheit!“
„Die Freiheit ging uns vor,“ sagte Fulvia. „Säßen wir sonst hier?“
Und sie lauschte. Von Rom war nichts vernehmlich als das einzige Glöckchen.