Herausgegeben von Prof. Dr. Karl Kinzel und Reg.- und Schulrat Ernst Meinke.

In gediegenem Leinwandband Mk. 4.—.

Bisher erschienen 8 Bände.

Von der Beliebtheit dieses Jahrbuches geben z. B. folgende Zeitungsstimmen Zeugnis:

Von Jahr zu Jahr mehren sich die Jahrbücher, die aus den verschiedenen Lebens- und Interessenkreisen unseres Volkes heraus für diese in einer Sammlung von Aufsätzen, Gedichten, Erzählungen Unterhaltendes und Belehrendes bieten wollen, wie es die Zeit und ihre Bedürfnisse mit sich bringen. Das vorliegende Jahrbuch wendet sich an das deutsche Haus, in dessen Mitte das Evangelium als das Standfeuer brennt und leuchtet, von dem sich die einzelnen Glieder erwärmen und erleuchten lassen wollen. Nicht als wenn das Jahrbuch ein Erbauungsbuch wäre oder das Christliche gar auf dem Präsentierteller hinreichte und unter seinem Namen Reklame machen wollte. Von solcher zweifelhaften Geschäftspraxis ist das Buch frei. Tragen auch einzelne seiner Stücke einen christlichen Charakter, z. B. unter den Gedichten, so sind andere, darunter auch gerade die besten von jener christlichen Gediegenheit, die ohne viele religiöse Worte in ihrer Lebenskraft und in ihrer gesunden Lebensspeise von christlicher Weltanschauung genährt sind und darum gerade auch ohne tendenziösen Charakter dem deutschen Haus gute christliche Geistesspeise bieten werden .... Dem Jahrbuch sei ein trautes Heim in vielen deutschen Häusern beschieden.

„Hessische Landeszeitung“, Dezember 1902. Wenk.

...... Es hat uns stets Freude gemacht, „Aus Höhen und Tiefen“ neben seinem älteren Genossen, der „Christoterpe“ empfehlen zu können und wir tun es auch diesmal aus vollem Herzen ...

„Leipziger Zeitung“, Dezember 1902.

..... immer wird man den Eindruck gewinnen, daß es die Verfasser verstanden haben, ein Buch zu schaffen, dessen Inhalt zur Lektüre im deutschen Familienhause im vollsten Maße geeignet ist.

„Deutsche Warte“, November 1902.