Et ward all wedder gahn, —

Da danz’t dat Minsche, da danz’t dat Minsche

Up öhren lahmen Been.“

Da tanzte er herein, nämlich der Schweinehirt, so gut es eben gehen wollte, denn das lahme Bein, von dem er sang, hatte er selbst. Er holte geräuschvoll Atem, denn das Tanzen und Singen die Treppe herauf hatte ihn angestrengt, warf den Sack mitten in die Stube und sich selbst auf den nächsten Stuhl.

Steffen lachte und rief: „Willkommen, Oppermann.“ Auch Marten hieß ihn willkommen, nicht lachend, aber auch nicht unfreundlich.

„Danke,“ erwiderte Oppermann und sagte: „Du lachst und du nicht. No ja, du hast die Braut und du hast sie nicht.“

„Ja freilich, so ist’s, Oppermann,“ sagte Marten und stellte die Stiefel unter die Bank.

„Manchmal ist’s auch anders,“ sagte Oppermann und wischte sich mit einem karierten Taschentuche, das er an festlichen Tagen trug, über das schwitzende Gesicht, unter dessen buschigen Brauen zwei ebenso listige Augen hervorguckten. Dann hob er den Finger und sang, indem er mit dem gesunden Beine den Takt dazu trat:

„Schätzchen, so du mich heiraten willst,

So warte noch ein Jahr,