Als der vierte kam, nahm er Hacken und Spaten und gieng auf’s Feld.
„Wohin?“ fragte ihn sein Herr.
„Auf das Feld, antwortete er, wo das Uebel entspringt. Hier thürm’ ich Wälle von Erde umsonst, um dem Strom, der brausend hereinbricht, zu wehren: an der Quelle kann ich ihn mit einem Fußtritt verstopfen.“
Landwehren von Oesterreich! Warum wollt ihr bloß innerhalb eures Landes fechten?[54]
6. Lehrbuch der französischen Journalistik.
Einleitung.
§ 1.
Die Journalistik überhaupt ist die treuherzige und unverfängliche Kunst das Volk von dem zu unterrichten, was in der Welt vorfällt. Sie ist eine gänzliche Privatsache, und alle Zwecke der Regierung, sie mögen heißen wie man wolle, sind ihr fremd. Wenn man die französischen Journale mit Aufmerksamkeit liest, so sieht man, daß sie nach ganz eignen Grundsätzen abgefaßt worden, deren System man die französische Journalistik nennen kann. Wir wollen uns bemühen den Entwurf dieses Systems, so wie es etwa im geheimen Archiv zu Paris liegen mag, hier zu entfalten.
§ 2.