Nicht die Flur ist’s, die zertreten
Unter ihren Rossen sinkt,
Nicht der Mond, der in den Städten
Aus den öden Fenstern blinkt,
Nicht das Weib, das mit Gewimmer
Ihrem Todeskuß erliegt.[14]
Die drei folgenden Stücke (I, 2, 1-3) sind nicht blos ein persönlicher Gefühlserguß, sondern Aufrufe an das Volk, die Kampf und Rache erwecken sollen. Das erste kündet sich als „Einleitung“ einer Zeitschrift an, und ist im Tone der glühendsten vom Hasse eingegebenen Beredsamkeit geschrieben; der Erzherzog Karl ist der volksthümliche Held, „der Bezwinger des Unbezwungenen“, oder, wie er in dem Siegesliede nach der Schlacht von Aspern genannt wird, „der Ueberwinder des Unüberwindlichen.“ Germania soll der Name dieser Zeitschrift sein; „Hoch auf den Gipfel der Felsen soll sie sich stellen, und den Schlachtgesang herabdonnern ins Thal“, wie in dem Gedichte Germania ihren Kindern zuruft:
Mit dem Spieße, mit dem Stab
Strömt ins Thal der Schlacht hinab!