Seine Bind um den Hals, um in sein Lager zu gehn.

xp.

Anmerkungen.

Einleitung.

[1] Das letzte Lied; H. v. Kleist gesammelte Schriften III, 373, der zweiten Ausgabe von Tieck und J. Schmidt.

[2] So schrieb Kleist an Zschokke; s. E. v. Bülow, H. v. Kleists Leben und Briefe S. 27.

[3] Die umfassendste Sammlung von Briefen Kleists sind die an seine Schwester Ulrike gerichteten, 57 an der Zahl, aus den Jahren 1795 bis zum Augenblick seines Todes, nebst einem an Pannwitz aus dem Jahre 1802, von Koberstein 1860 herausgegeben; 23 Briefe aus der Zeit von 1799 bis 1811 an seinen Lehrer, seine Braut, deren Schwester, seinen Freund Rühle und Fouqué, gab Bülow heraus; 6 Brieffragmente von 1807 bis 1811 Tieck in der Einleitung zu Kleists Schriften; ein Brief von 1809 an H. v. Collin steht in Hoffmanns Findlingen I, 320, ein von Bülow nicht gekannter von 1811 an Fouqué, in den Briefen an F. Baron de la Motte Fouqué, herausgegeben von H. Kletke I, 223; 6 aus den Jahren 1810 und 1811 an F. v. Raumer in dessen Lebenserinnerungen und Briefwechsel I, 229. Anekdotenhaft ist was Peguilhen von Kleist erzählt in der Sammlung Berühmte Schriftsteller der Deutschen Berlin 1854 I, 309; die Denkschrift desselben über Kleists Tod, die dem Staatskanzler vorlag aber nicht erscheinen durfte, scheint verloren. Umfassende Charakteristiken Kleists sind neuerdings gegeben worden in den Preußischen Jahrbüchern II, 599, 1858, und von J. Schmidt in seiner Einleitung zu den gesammelten Schriften Kleists, 1859; Nachträge dazu von Koberstein in der Einleitung zu Kleists Briefen an seine Schwester.

[4] Tiecks Ausgabe von 1826 I, S. XX.

[5] S. X Vorrede.

[6] In der Inhaltsanzeige des Februarheftes. Dadurch widerlegt sich Bülows Angabe S. 44 eine Novelle der Madame de Gomez habe dem Dichter den Stoff in Paris geliefert. Sucht man in einer fremden Litteratur nach einer Parallele zu dieser Geschichte, so könnte man auch an Cervantes’ de la fuerça de la sangre erinnern, wo ähnliche Verhältnisse freilich maßvoller dargestellt werden.