Hohenzollern.
Zum Henker, sprich! Läßt das Gesicht sich raten?
—Welch eine Dame meinst du?
Der Prinz von Homburg. Gleichviel! Gleichviel!
Der Nam ist mir, seit ich erwacht, entfallen,
Und gilt zu dem Verständnis hier gleichviel.
Hohenzollern.
Gut! So sprich weiter!
Der Prinz von Homburg. Aber stör mich nicht!—
Und er, der Kurfürst, mit der Stirn des Zeus,
Hielt einen Kranz von Lorbeern in der Hand:
Er stellt sich dicht mir vor das Antlitz hin,
Und schlägt, mir ganz die Seele zu entzünden,
Den Schmuck darum, der ihm vom Nacken hängt,
Und reicht ihn, auf die Locken mir zu drücken
—O Lieber!
Hohenzollern. Wem?
Der Prinz von Homburg. O Lieber!
Hohenzollern. Nun, so sprich!
Der Prinz von Homburg.
—Es wird die Platen wohl gewesen sein.
Hohenzollern.
Die Platen? Was!—Die jetzt in Preußen ist?
Der Prinz von Homburg.
Die Platen. Wirklich. Oder die Ramin.