Abaellino der große Bandit
Heinrich Zschokke
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  • ... und der Wicht, der da bei der Molda steht, ...
    ... und der Wicht, der da bei der [Molla] steht, ...
  • ... wird einmal selig, und wenn er verdammt hat, ...
    ... wird einmal selig, und [wen] er verdammt hat, ...
  • ... der großen Zahl ihrer Andachstübungen; die Weltdame ...
    ... der großen Zahl ihrer [Andachts]übungen; die Weltdame ...
  • ... Abbaellino mischte sich unter die Spaziergänger; ...
    ... [Abaellino] mischte sich unter die Spaziergänger; ...
  • ... den Dolch ins Herz gestossen, meinten die venetiaschen ...
    ... den Dolch ins Herz gestossen, meinten die [venetianischen] ...
  • ... du den Matteo wider die Nichte des Andreas Griti ausgeschikt?“ ...
    ... du den Matteo wider die Nichte des Andreas [Gritti] ausgeschikt?“ ...
  • ... Parrozi. Falieri hat Recht. ...
    ... [Parozzi]. Falieri hat Recht. ...
  • ... und sank kreischend auf den Sessell nieder, ...
    ... und sank kreischend auf den [Sessel] nieder, ...
  • ... Balluzo. Die Wahl hält nicht schwer. ...
    ... [Baluzzo]. Die Wahl hält nicht schwer. ...
  • ... Balluzo. Ja, an Matteo’s Stelle. ...
    ... [Baluzzo]. Ja, an Matteo’s Stelle. ...
  • ... Abellino. Und ich sage, als ein braver Gesell ...
    ... [Abaellino]. Und ich sage, als ein braver Gesell ...
  • ... hassen, daß er zum erstenmahl erblikt, da ihm ...
    ... hassen, [das] er zum erstenmahl erblikt, da ihm ...
  • ... Sieh sah den Bittenden an und schwieg. ...
    ... [Sie] sah den Bittenden an und schwieg. ...
  • ... Geistes endekt — darum wag ich die Foderung, ...
    ... Geistes [entdekt] — darum wag ich die Foderung, ...