„Herr, erbarme dich unser!“

„Herr, erbarme dich unser!“

Und unser erbarmte sich Gott,

Es rollte in Gewitterschnelle

Sein Strafgericht hervor;

Sie sahn’s, die Mörder und erbleichten

Und schaudernd stürzten sie nieder —

Das Sklavenland ward frei!

Hallelujah! Hallelujah!

Der Gesang schloß sich. Dulli weinte Freuden- und Jammerthränen vermischt; Florentin hörte nichts, er saß an Badners Bette: starrte schwermüthig den Leichnam seines Getreuen an und hielt die Hand seines Lieblings fest in der seinigen verschlossen.