Der Offizier lachte laut auf, winkte einem Soldaten, und befahl diesem, den Wagen zu folgen. „Mögen Sie seyn, wer Sie wollen, so muß ich Sie dem Commendanten melden. Wo treten Sie ab?“
„Im ersten besten Gasthof.“
„Zur goldnen Hoffnung!“ tief der Offizier und Matthias fuhr bin zur goldnen Hoffnung, wo der Soldat den Grafen bewachte.
Drittes Kapitel.
Der Commendant.
Duur war etwas ärgerlich über den Empfang in der Welt des drei und zwanzigsten Jahrhunderts. Er ward sich fremd mitten im Vaterlande, und schien sich in seinen eignen Augen, wie ein unwissender Knabe.
„Wein her?“ rief er. Ein niedliches, gefälliges Mädchen brachte Wein. „Befehlen Sie mehr?“ fragte die Zofe mit einem lockenden Lächeln.
„Matthias soll zu mir aufs Zimmer kommen.“
Das Mädchen ging. Matthias kam.
„Aber Matthias — — —“ seufzte Duur mit einem tragischen Lächeln.
„Aber mein Herr“ seufzte der Luftgondler: „ich bitte Sie, besinnen Sie sich doch, was haben Sie dort alles am Schlagbaum gesprochen? — Beinah möcht’ ich Ihnen Ihren Spas glauben, daß Sie fünfhundert Jahre geschlafen haben.“