Er hielt die Mannschaft des Unterseebootes für Leute, die ihm später die besten Dienste leisten konnten und dachte nicht daran, daß die zwei Irländer eine Verschwörung vorbereiteten.
Wilkes und Penn waren auch schlau genug, um sich nichts anmerken zu lassen.
Aber sie begannen ungesäumt ihre Wühlarbeit, und da galt es, die sechs Franzosen auf ihre Seite zu ziehen.
Diese letzteren waren mit ihrer Lage ganz zufrieden und meinten, daß sie ein wahres Herrenleben führten.
Wilkes und Penn aber verstanden es, diese Leute anderen Sinnes zu machen.
„Der Maskierte ist halb verrückt,“ sprach Wilkes bei jeder Gelegenheit. „Der ist schon dem Wahnwitz nahe. Der führt das sonderbare Fahrzeug irgendwo hin ins Weltall, dorthin, wo keine Wiederkunft möglich ist, wo es durch Naturgewalten vernichtet wird. Dieses prächtige Fahrzeug könnte uns aber auf Erden die besten Dienste leisten. Damit kann man sich ein ganzes Land erobern, da können wir die Herren spielen und das üppigste Leben führen. Mit diesem Fahrzeug können wir die ganze Welt in Schrecken setzen. Was soll uns die verrückte Fahrt in unbekannte Räume des Weltalls. Nichts damit, wir bleiben auf der Erde. Verlaßt Euch darauf, Kameraden, bald befinden wir uns in dem Besitz des wunderbaren Fahrzeuges.“
Die Franzosen erinnerten den Irländer an den Eidschwur, den man geleistet, aber Wilkes lachte nur darüber.
Er entwickelte solche Schlauheit und solche List, daß er die Franzosen, wenn auch nicht überzeugte, doch allgemach auf seine Seite brachte.
Er sagte in berechnender Weise, daß das bevorstehende Unternehmen des Maskierten mit dem Untergang aller enden müsse.
So waren wieder zwei Tage vergangen, die Rundfahrt um die Erde vollendet. Das Weltenfahrzeug hatte bereits die Reise zum Trabanten der Erde begonnen.