„So wollen wir ihnen doch zurufen,“ meinte Terror, der sich inzwischen von den Riemen befreit hatte. „Wir werden ihnen zuschreien, daß sie durch ihren Wahnsinn das Verderben heraufbeschwören? Vielleicht geben sie dann nach und merken, daß sie sich ins Verderben bringen? Dann könnten wir die Oberhand über das Fahrzeug bekommen.“

„Ich fürchte, sie werden die Nachricht mit Mißtrauen aufnehmen,“ erwiderte Mors. „Aber versuchen kannst Du es immerhin. Gehe an die Eisentür der Maschinenkammer, denn ich sehe, daß die Leute nicht öffnen. Versuche, was Du willst, aber ich fürchte, Du wirst wenig Erfolg haben. Sollte sich während der Zeit das Weltenfahrzeug wieder drehen, mußt Du Dich rasch an den Handgriffen festhalten. Zur Vorsicht kannst Du Dir noch einen Riemen um den Leib binden.“

Terror tat, wie ihm geheißen und sicherte sich nach Möglichkeit gegen das Umschlagen des Fahrzeuges.

Es konnte ja sehr leicht möglich sein, daß die Meuterer das vorherige so gefährliche Manöver noch einmal wiederholten und er hatte keine Lust, sich den Schädel an der Eisendecke des Weltenfahrzeugs zu zerschmettern.

Mors blieb einstweilen im Beobachtungsraum und öffnete dort ein kleines, angeschraubtes Kästchen.

Dort lagen einige seltsam aussehende, patronenartige Gegenstände, die in einer glänzenden Metallhülle steckten.

Mors nahm zwei derselben heraus und steckte sie in die Tasche, unterdessen hatte Terror die Unterhandlung mit den Meuterern im fest verschlossenen Maschinenraum begonnen.

„Wahrhaftig, der ist ja noch ganz lebendig,“ schrie Wilkes drinnen. „Das ist der Terror. He, hallo, wo ist denn der Maskierte? Warum hat sich der nicht gemeldet?“

Terror war klug genug, um die Antwort schuldig zu bleiben, denn er hoffte vielleicht, daß man Kapitän Mors für tot hielt, oder daß die Meuterer doch wenigstens an eine Betäubung oder eine schwere Verletzung glaubten.

„Von dem Maskierten spricht er nichts, Penn,“ rief Wilkes drinnen seinem Genossen zu. „Der hat jedenfalls was abbekommen. He, holla, aufgepaßt!“