Mors wollte eben antworten, als das Krachen und Brüllen mit dreifacher Stärke durch die Wände des Weltenfahrzeuges tönte.

Wieder schossen die glühenden Massen aus den Dampfwolken empor und stiegen bis in ungeheure Höhen, jetzt sah man sie links und rechts am Weltenfahrzeug vorbeisausen.

Da schien es, als würde das Fahrzeug von einem heftigen Schlag getroffen, als zitterte es und unmittelbar danach schallten im Verbindungsgang die hastigen Schritte eines herbeirennenden Mannes.

Es war Star.

„Kapitän,“ rief er. „Der Riesenmagnet ist getroffen. Die Verbindungsstange scheint demoliert zu sein. Das Fahrzeug beginnt rapide zu sinken.“

Kapitän Mors rannte nach dem Lenkraum. Aber er fand dort die Angaben des treuen Gefährten bestätigt. Die Hebel und Schwungräder versagten, tiefer sank das Weltenfahrzeug, immer tiefer, es mußte auf dem neuen Planeten landen.

Glücklicherweise war die Schnelligkeit keine allzu große und Kapitän Mors bot all seinen Scharfsinn auf, um den Absturz zu mildern. Er setzte eine jener furchtbaren Maschinen in Tätigkeit, die bei der letzten Fahrt die Meuterer zu Asche verwandelt hatten.

Dies rettete das Weltenfahrzeug und die Kraft, welche die Maschine entwickelte, bewirkte es auch, daß der Koloß eine große Strecke vom Vulkan entfernt niederkam.

Rings umher sah man ein Gewirr von Steinblöcken, von Klüften, Schluchten, Felsen, dann folgte ein harter Ruck, ein Stoß, das Weltenfahrzeug hatte den Boden des neuen Planeten erreicht und blieb dort in ziemlich schwieriger Lage hängen.

Das Hinterteil des Weltenfahrzeuges lag in einem ausgebrannten Krater, das Vorderteil ragte schräg empor und lag auf zackigem Gestein, so ruhte das Weltenfahrzeug des Kapitän Mors wie ein Schiff, welches auf dem Meer zwischen Klippen gestrandet ist. Es schien in der Tat zum hilflosen Wrack geworden zu sein.