Dieser Kopf betrachtete die beiden Männer, dann kam das seltsame Röcheln und Schnarchen aus dem geöffneten dampfenden Rachen hervor.
Der erste Gedanke Kapitän Mors’ war, die elektrischen Waffen zu holen, aber die befanden sich im Innern des Fahrzeuges. Das Ungetüm aber, welches da hinter dem Felsen emporragte, befand sich der Tür, welche in das Innere des Weltenfahrzeuges führte, viel näher, als die beiden Männer und konnte sie daher bei einem Rückzug mit Leichtigkeit abfangen.
„Kapitän, da ist noch solch Ding!“ schrie Lindo, indem er nach dem Felsen deutete. „Das sieht ebenso fürchterlich aus. Nehmt Euch in Acht Kapitän, die Beester schnappen!“
In diesem Augenblick fuhren die langen Schlangenhälse auf die Männer zu. Kapitän Mors und Lindo aber wichen gewandt aus und sprangen seitwärts, indem sie unwillkürlich hinter einem anderen Felsblock Schutz suchten.
Jetzt konnten sie seitwärts auf die Ungetüme schauen, aber da gewahrten sie etwas ganz Merkwürdiges.
Das waren keine Schlangen, sondern die langen Hälse saßen an einem plumpen, fürchterlichen Körper, der so dick wie der eines Elefanten war, dieser Riesenkörper war graubraun und schleimig, das Tier mit dem langen Schlangenhals und den funkelnden Augen war ein Vierfüßler und an den plumpen Füßen schienen sich mächtige Krallen zu befinden.
Zwei dieser Bestien waren da, und sie rutschten jetzt mit ziemlicher Geschwindigkeit heran. Sie suchten die beiden Männer anzugreifen.
Kapitän Mors war jetzt alles klar.
Diese bisher unbekannten Untiere, welche sicherlich zu den Riesensauriern gehörten, hausten dort in der Kluft und kamen nur von Zeit zu Zeit an die Oberwelt, um Beutezüge anzutreten.
Sie waren es sicherlich, welche die großen Knochen, die da auf dem Stein lagen, durchgebissen hatten. Das konnte man diesen fürchterlichen Zähnen schon zutrauen.