In der Tat hatte der Professor mit seinen Gefährten das Warnungssignal erteilt.
„Geschwind, Lindo,“ rief Mors, für den das furchtbare Abenteuer schon vergessen zu sein schien. „Jetzt ist jeder Augenblick Zeit kostbar. Wir müssen die Arbeit am Riesenmagnet beenden. Ich denke, Star wird bald zur Unterstützung herbeikommen.“
Darin sollten sich die beiden Männer nicht täuschen.
Bald kam die kurze Nacht, aber die Ungeheuer der Tiefe ließen sich nicht mehr blicken, als es aber wieder hell wurde, kamen die Inder, Star und der Professor vom Vulkan herüber.
Die staunten nicht wenig, als man ihnen das Abenteuer erzählte und als sie die Körper der getöteten Ungetüme gewahrten. Der Professor vergaß sogar die Nachricht, die er brachte und mußte erst von Kapitän Mors daran erinnert werden.
Dann erstattete er seinen Bericht und deutete auf die Instrumente, die man wieder mit zurückgebracht.
„Die Katastrophe droht,“ sprach der Professor. „In spätestens vierundzwanzig Stunden werden die Lavamassen aus dem Innern der Erde hervorbrechen, und wenn wir bis dahin nicht das Weltenfahrzeug aus dem Krater befreit haben, ist alles verloren. Die Lavamassen würden das Fahrzeug mit einem hunderttausende von Zentnern schweren feurigen Mantel bedecken.“
„Ich weiß,“ erwiderte Mors. „Star, hierher, Du bist der einzige, der uns jetzt helfen kann. Wir arbeiten jetzt, so lange wir können. Wenn die Gefahr nahe rückt, muß ich zum letzten Mittel greifen, wenn es auch noch so gefährlich ist, es geht eben auf Tod und Leben.“
Da wurde kein Augenblick verloren.
Auch der Professor bot seine Hilfe an, aber Mors konnte nur Star und Lindo zu der Arbeit verwenden. Diese beiden waren die einzigen, die bei der Herstellung des Riesenmagneten und der Fertigstellung der Gelenkverbindungen Hand anlegen konnten.