Star wollte hinter der Panzerwand hervorkommen, aber Kapitän Mors hielt ihn krampfhaft fest.

„Stürze Dich nicht ins Verderben,“ sprach er ernst. „Du siehst doch, daß die Maschine noch immer in Tätigkeit ist. Es dauert noch eine Weile, ehe sich die gigantische Kraft beruhigt.“

Diese Warnung war notwendig, denn im Maschinenraum leuchtete es zuweilen unheimlich auf. Es waren bläuliche und grünliche Blitze, welche die Maschine schleuderte, und jeden Menschen, der sich in ihren Bereich wagte, mit Verderben bedrohten.

Diese Entladungen ließen allmählich nach, auch die Schwungräder arbeiteten nicht mehr so wild wie erst. Sie drehten sich langsamer, immer langsamer, bis sie endlich unbeweglich stehen blieben.

Der Kapitän aber betrachtete mit stolzen Blicken dieses Werk, das sein Genie geschaffen.

„Ich habe viel von dieser Maschine erwartet,“ sprach er halb für sich, halb zu seinen Leuten. „Aber, sie hat meine Erwartungen übertroffen. Jetzt, Star, kannst Du einen der Schieber vor dem Glasfenster öffnen.“

Der Ingenieur tat, wie ihm geheißen, der schwere Schieber bewegte sich seitwärts, ein roter Schimmer drang in das Innere des Maschinenraumes.

Star stieß einen Ausruf des höchsten Staunens aus, als er ein nie geschautes Bild erblickte. Lindo und Kapitän Mors waren sofort an seiner Seite.

Das Weltenfahrzeug lag auf einer steinernen Hochfläche, wenigstens tausend Meter vom Todeskrater entfernt, aus dem es das Geschick und das Genie seines Erbauers emporgehoben hatte.

Dort aber war jetzt der Tod und das Verderben entfesselt, deutlich sah man von diesem hochgelegenen Standpunkt aus die Lavaströme aus dem scheinbar erloschenen Krater hervorbrechen und allgemach die Umgebung überschwemmen.