Aus einem der Kegel, die kleinen Kratern ähnlich sahen, stieg plötzlich eine mächtige Wassersäule wie ein riesiger Springbrunnen empor.
Gleichzeitig begannen die Gewässer in den nahe befindlichen großen Felsenringen zu schäumen und zu sprudeln.
Mors und dem Professor waren diese Erscheinungen nicht fremd.
Solche gab es auch auf der Erde, auf der Insel Island und in den Felsengebirgen Nordamerikas, man pflegte solche Wasservulkane mit dem Namen Geyser zu bezeichnen.
Hier schienen sie in wahrer Unzahl vorhanden zu sein und das ganze Land, so weit das Auge reichte, zu bedecken.
Diese Wasservulkane waren es wohl auch, welche im Ruhezustande den elektrischen und magnetischen Strömen einen Ausgang gewährten, so daß sie ihre verderbliche Anziehungskraft auf alles Metallene ausüben konnten.
Die Inder dagegen, die in ihrem ganzen Leben noch keinen Wasservulkan gesehen hatten, betrachteten diese Erscheinung mit ehrerbietigem Staunen.
Das hatte seine Gründe.
Auf indischen Bildern werden nämlich die Gottheiten sehr häufig auf den heiligen Bergen dargestellt und zwar auf einem Thronsessel, um den rings umher Wolken aus der Erde emporsteigen.
Diese Malereien aber erinnerten merkwürdigerweise an solche Geyser, weil der Dampf auf den indischen Bildern scheinbar stoßweise aus der Erde kam.