Drüben auf dem feindlichen Fahrzeug war man offenbar über den hartnäckigen Angriff erstaunt.
Wenn die Geschosse des Weltenfahrzeuges auf den grauen Rumpf des amerikanischen Weltenschiffes aufschlugen, wurde es immer wieder seitwärts geworfen. Schließlich schien man darüber sehr erbittert zu sein. Der Koloß flog immer wieder empor, um seinerseits zum Angriff übergehen zu können.
Mors aber lenkte sein eigenes Fahrzeug mit geradezu bewunderungswürdiger Geschicklichkeit, sodaß seine Inder immer ihre Maschinen benutzen konnten. Der „Meteor“ wendete und drehte sich, als wäre er ein lebendes Wesen, welches den Feind abwehrte, während sein Riesenkörper immer wieder unter dem Rückstoß der abgefeuerten Geschütze erzitterte.
Drüben blieb man auch nicht müßig, auch dort kamen Geschosse herübergeflogen.
Mors bemerkte aber sofort, daß der Feind keine solche Vorrichtung besaß, wie er sie selbst erdacht. Dies Fahrzeug verlor beim Schießen Luft, die aus den Schießscharten hervorströmte.
Das sah eigentümlich, ja geradezu gespenstig aus. Die Luft verwandelte sich sofort in weiße Dampfgestalten, welche die wunderlichsten Formen annahmen. Sie drehten und wendeten sich eine zeitlang hin und her, bis sie spurlos ins Nichts verschwanden.
Wieder wurde das feindliche Fahrzeug durch den Anprall einiger Geschosse zurückgeworfen.
Es war hohe Zeit gewesen, da der Gegner eben zu rammen versuchte. Er war dem „Meteor“ schon ganz nahe, man sah seinen spitzen, stählernen Sporn in grellster Beleuchtung funkeln.
Die Inder hatten schon geglaubt, daß sich dieser spitze Stahlsporn, den das Weltenfahrzeug nicht besaß, in den Rumpf des „Meteor“ bohren würde. Sie strengten alle ihre Kräfte an, sie feuerten so rasch sie nur vermochten.
Acht, zehn Geschosse schlugen fast zu gleicher Zeit auf den Metallrumpf des Feindes, der im rasenden Anlauf dahergeschossen kam.