Der furchtbare Anprall warf den Gegner seitwärts, und da er noch mit gewaltiger Schnelligkeit dahinbrauste, stieß er plötzlich gegen einen weit hervorragenden Felsen.
Es war die Rettung für den „Meteor“, denn beim zweiten Angriff wäre der Koloß sicherlich angebohrt worden.
Wieder hörte man nichts, denn die Luft verhinderte ja, daß das Dröhnen des Anpralls Geräusch verursachte.
Mors sah aber deutlich, daß der Gegner schweren Schaden genommen, daß durch die Vehemenz des Anpralls die eine Wand des Metallrumpfes aufgerissen sein mußte.
Ein furchtbarer Anblick bot sich jetzt dar, großartig und schrecklich zugleich. Das beschädigte Weltenfahrzeug rutschte langsam an den Felsen hinunter.
Sein Magnet mußte in Unordnung gekommen sein, eine der Lenkstangen schleifte.
Unten war ein Plateau, auf welchem der Koloß liegen blieb. Schwerfällig wälzte er sich auf die Seite.
Nun sah man erst die Beschädigung, die sich der Gigant selbst zugefügt. Die rechte Seite der Metallwand war zerstört, dort klaffte eine furchtbare Bresche.
Riesige weiße Dampfwolken stiegen empor, es war die Luft, welche sich einen Ausweg suchte.
Sicherlich führte man auch dort Behälter mit flüssiger Luft mit sich, aber diese waren wohl größtenteils zerstört. Die Luft verflüchtigte sich im Endlosen, das Lebenselement entwich, und nun kamen die Insassen des halbzertrümmerten Kolosses zum Vorschein.