Mors nahm sein Glas und sah hinüber.
Er gewahrte drei Männer, die offenbar der weißen Rasse angehörten, die sich wie toll gebärdeten.
Jedenfalls fühlten sie die ungeheure Kälte, die auf diesem Monde herrschte, da der Mangel an Luft der Kälte des Weltenraums kein Hindernis entgegensetzte.
Mors sah, daß diese Männer etwas trugen, es glich einer großen Kapsel, die vom Rücken herabhing, vielleicht war es ein Kautschuksack mit Sauerstoff. Diese Unholde schienen sich gegen das Verderben zu wehren.
Sie taumelten und wankten, dann rannten sie wieder nach dem halbzerstörten Weltenfahrzeug zurück, als ob sie dort Schutz suchen wollten.
Auch andere Gestalten tauchten dort empor, aber das waren Neger. Mors sah die riesigen Gestalten der Schwarzen, die jetzt offenbar mit dem Tode rangen. Er sah, wie sie auf den Metallrumpf des vernichteten Weltenfahrzeugs kletterten, mit den Armen wild umherfuchtelten und dann leblos auf die glitzernden Steinblöcke rollten.
Dort begann der Kampf mit dem Tod, dem in kurzer Zeit alles Lebende in dem feindlichen Fahrzeug zum Opfer fallen mußte.
Noch blickte er auf das grausige Bild, da schrillte die elektrische Glocke.
Mors fuhr herum und sah sofort eine neue Gefahr. Das dritte und letzte amerikanische Fahrzeug war soeben in Sicht gekommen und mit fürchterlicher Geschwindigkeit auf den „Meteor“ losgeschossen.