Das Blättchen hatte sich gewendet. Aus dem Angreifer war ein Flüchtender geworden. Das letzte der feindlichen Weltenfahrzeuge wendete sich und sauste mit unheimlicher Geschwindigkeit ins Endlose hinein.

„Wir dürfen ihn nicht entkommen lassen,“ rief Mors seinem treuen Terror zu. „Zwei der Feinde sind vernichtet und auch der dritte muß fallen. Vorwärts, ihm nach, wir müssen das äußerste aufbieten.“

Wieder begann die wilde Fahrt, aber diesmal in die Saturnwelt hinein.

Mors behielt den Feind unablässig im Auge und da sah er, wie derselbe dem größten der acht Saturn-Trabanten zustrebte.

Dieser Mond, der eine eigentümlich gelbrote Färbung besaß, war das nächste Ziel. Dort schien der Verfolgte Schutz suchen zu wollen.

Es war ein großartiger Anblick, wie die beiden Weltenfahrzeuge durch den Raum dahinjagten, dem riesigen Mond zu, der mit jedem Augenblick an Größe zunahm.

Sicherlich besaß dieser Trabant Luft oder wenigstens eine Hülle, die der Luft sehr ähnelte.

Diese Schicht schien aber ungemein dick zu sein und glich einem grauen Nebel, aus dem nur zuweilen die gelbrote Oberfläche des Gestirns hervorleuchtete.

Der Verfolgte strebte unablässig auf diese nebligen Massen zu. Dort wollte er sich vielleicht verbergen, einen Platz suchen, an dem er die Schäden ausbessern und vor allen Dingen den gefährlichen Stahlsporn für einen neuen Angriff bereit machen konnte.

Das mußte Mors vermeiden, aber er sah ein, daß der Gegner vor ihm auf dem Monde des Saturn anlangen mußte.