Immer näher kam die Nebelhülle. Mors sah deutlich, wie der verfolgte Feind hineintauchte.

„Ihm nach, ihm nach,“ rief Mors unwillkürlich, als ob er mit sich selber spräche. „Wir dürfen ihn nicht aus den Augen verlieren. Schließlich benutzt er die Dunsthülle, um die Ringe des Saturn zu erreichen. Das wäre das Schlimmste. Ich muß ihm auf den Fersen bleiben.“

Wenige Minuten später tauchte der „Meteor“ gleichfalls in die Dunsthülle.

„Terror, prüfe ob das Luft ist,“ rief Mors seinem Gefährten zu. „Sieh zu, ob diese eigenartige Dunsthülle die Elemente enthält, welche zum Leben nötig sind.“

Der wackere Ingenieur ließ sich das nicht zweimal sagen. Hastig begab er sich zu einem Apparat, der in einer Ecke des Lenkraumes angebracht war und zur Prüfung der Außenwelt diente.

Kleine Röhren führten durch die Metallwand des Weltenfahrzeuges hindurch und in wenigen Augenblicken konnte sich Terror über die Beschaffenheit der sonderbaren Dunsthülle orientieren.

„Es ist Luft, Kapitän,“ rief er freudig. „Sie ist zwar dick und schwer, aber sie läßt sich atmen.“

Die Dunsthülle schien sehr dick zu sein und umgab den „Meteor“ wie ein leichter Nebel. Man konnte nicht weit sehen, sodaß Mors die Schnelligkeit des Weltenfahrzeuges vermindern mußte.

Da schrie Terror laut auf.

„Kapitän, Vorsicht, Vorsicht!“ rief er. „Da seht, unter uns, da ist alles glühend.“