„Nach dem Lenkraum!“ tönte sein Kommando. „Rasch, Terror — halte den „Meteor“ innerhalb der Nebelhülle schwebend, damit wir nicht in die luftleere Zone geraten. Ich komme gleich hinein. Wir müssen die zerstörte Fensterscheibe versperren.“
Terror gehorchte und stürzte nach dem Lenkraum.
Es war hohe Zeit, daß er das mit fürchterlicher Geschwindigkeit emporstrebende Fahrzeug zum Halten brachte, denn sonst hätte Mors oben in dem luftleeren Räume ersticken müssen.
So aber brachte der Ingenieur den Koloß in die Dunstzone zum Halten, wenige Augenblicke später schwang sich Mors durch das zerstörte Fenster.
Dieses ließ sich vorläufig nicht ersetzen, wohl aber luftdicht verschließen. Die Metallplatte war ja noch intakt, und die Inder griffen jetzt nach den Hebeln, um die gesprengte Oeffnung zu versperren.
Hierauf wurde mit flüssigem Gummi alles gedichtet, und eine Masse von Guttapercha darüber geklebt. Stundenlang dauerte diese Arbeit, aber sie war nötig, die zerstörte Stelle ward luftdicht gemacht.
Dann schoß der „Meteor“ über die Dunstzone empor und schwebte wieder im Weltenraum, hoch über dem unheilvollen Monde, dessen heiße Gasmassen im urewigen Wellenspiel kochten und brodelten.
Da lag der Saturn, jetzt wieder rein weiß leuchtend, der Saturn mit seinen Ringen, mit dem fürchterlichen Zerstörungsstoff.
Van Halen trat zu dem Luftpiraten.
„Wir sind gerettet,“ sprach der Astronom. „Wir sind dem schrecklichen Verderben entronnen.“