Er warf einen flüchtigen Blick in die Runde, er sah den Planeten Saturn, der scheinbar in greifbarer Nähe schwebte.
Dann aber rannte Mors mit mächtigen Sätzen über die Galerie nach dem Achterteil des Fahrzeuges.
Ein leiser Aufschrei der Erleichterung kam von seinen Lippen. Noch war der Lenkapparat nicht völlig versunken.
Mors hatte keine anderen Werkzeuge als seine Hände, aber die genügten ihm. Er packte die Lenkstangen, welche der unheimlichen Anziehungskraft des Trabanten nachgaben. Ein furchtbarer Ruck und noch einer, dann riß er sie aus den Angeln.
Der Magnet war jetzt nur noch durch die Ketten mit dem Weltenfahrzeug verbunden, denn sowie die obere Lenkstange gelöst war, wurde auch die untere isoliert.
„Bleibt drinnen!“ schrie Mors mit donnernder Stimme, als er bemerkte, daß ihm einige der Inder nachklettern wollten. „Bleibt und klammert Euch fest, es geht in die Höhe.“
Gleichzeitig warf sich der Luftpirat auf die Metallwand des „Meteor“ und klammerte sich mit beiden Händen an eine Galeriestange.
Es war hohe Zeit, daß er es tat, denn das Fahrzeug erhielt einen Ruck, der jeder Beschreibung spottete.
Es war der Riesenmagnet, der jetzt seine Tätigkeit begann. Der Magnet war es, der das Fahrzeug hob, der den „Meteor“ vom sicheren Untergange rettete.
Mors zog sich auf die Galerie hinauf, indem er sich noch immer an den Eisenstangen festhielt. Er sah, wie Terrors Gesicht vorn an der zertrümmerten Fensterscheibe auftauchte.