Zweiter Teil
Helen Kellers Briefe
1887–1901.

Briefe (1887–1901).
(Auswahl.)

Erste Schreibversuche. — Zwei Briefe an die blinden Mädchen im Perkinsschen Institut. — Brief an Herrn Anagnos mit der Schilderung eines Picknicks im Walde. — Brief an Onkel Morrie über den Ausflug nach Plymouth. — Brief an Herrn Anagnos mit einigen französischen und griechischen Redensarten. — Brief an Tante Eveline Keller mit Übersetzungen von griechischen, französischen, lateinischen und deutschen Redensarten und Wörtern. — Brief mit astronomischen Angaben. — Briefe an Herrn Anagnos über seine Reise nach Europa. — Brief mit Wiedergabe des Inhalts eines Andersenschen Märchens. — Brief an Fräulein Sullivan. — Brief an Whittier. — Brief an Dr. Holmes. — Brief an Fräulein Sarah Fuller. — Brief an den nachmaligen Bischof Brooks. — Brief über Tommy Stringer. — Brief über die Reise nach dem Niagarafall. — Brief über den Besuch der Weltausstellung in Chicago. — Brief über ein Zusammentreffen mit Mark Twain. — Brief über den Besuch des Bostoner Museums. — Brief über den Eindruck, den das Orgelspiel auf Helen Keller gemacht hat. — Stellen aus verschiedenen Briefen über Leidensgefährten. — Brief an Dr. Hale, geschrieben am Vorabend der Howefeier.

Fräulein Sullivan begann Helen Keller am 3. März 1887 zu unterrichten. Dreieinhalb Monate, nachdem dieser das erste Wort in die Hand buchstabiert worden war, schrieb sie mit Bleistift folgenden Brief:

An Helens Cousine Anna (Frau George T. Turner).[13]

[Tuscumbia, Alabama, 17. Juni 1887.]

helen write anna george will give Helen apple simpson will shoot bird jack will give Helen stick of candy doctor will give mildred medicine mother will make mildred new dress

[Ohne Unterschrift.]