»Du meinst, ich hab' gern meine Ruh'? Stimmt – aber mit dem ›Gefallenlassen‹, – nein, da irrst du dich!«

»Mit deinem Namen das Gethu, das läßt du dir doch ruhig gefallen … ›Bastelmeier‹, weshalb nennen sie dich denn so? und dann ›Wastelmeier‹ und ›Büchselmeier‹ und was alles hängen sie dir an – und ›Comme il faut-Meier‹ – ›Speckmeier‹!«

»So – na, große Geschichte – das hat alles seine Bedeutung – was ist da weiter – man muß Spaß verstehen. Büchselmeier, das kommt davon, du weißt ja – ich lieb' mein' Sach' bei einander. Das Herumfahrenlassen, das kann ich nicht leiden. Ordnung muß sein. Ich geb' zu, es giebt reichlich Büchsen und Büchsel bei mir und allerlei Dinge, die meines Dafürhaltens ein ordentlicher Mensch besitzen muß. Auch die übrigen Namen haben alle ihre Geschichte; aber weshalb denn nicht? – Speckmeier, zum Beispiel. Der Schlankeste bin ich nicht – und wenn sie's aussprechen, was 'mal ist, da kann ich nicht Lärm schlagen.«

»Du bist aber nicht fett,« sagte sie.

»Weißt du, die Rasse ist gut, die beiden Alten machen mir nicht gerade Furcht, einmal auseinander zu fließen; aber man merkt mir's schon an, daß ich net stürmisch bin.«

»Das bist du nicht,« bestätigte sie.

»Na, vielleicht 'mal in der Liebe – Herrgott noch einmal, bis jetzt bin ich soweit verschont geblieben. Unberufen! Greulich, daß ein jeder es ausprobieren muß – also – abwarten.«

Sie lächelte.

»Du kommst mir oft jünger vor, als ich bin,« sagte sie.