ROSMER. Nützen wir die letzten Augenblicke. Komm, setz dich hier zu mir.
REBEKKA (geht hin und setzt sich aufs Sofa). Was wünschest du von mir, Rosmer?
ROSMER. Zunächst möcht ich dir sagen, daß du um deine Zukunft nicht besorgt zu sein brauchst.
REBEKKA (lächelt). Hm. Meine Zukunft.
ROSMER. Ich hab an alle Möglichkeiten gedacht. Schon lange. Was auch kommen mag, für dich ist gesorgt.
REBEKKA. Auch das, du guter Mann.
ROSMER. Das hättest du dir doch selbst sagen können.
REBEKKA. Seit Jahr und Tag hab ich an so etwas nicht mehr gedacht.
ROSMER. Ja ja – du meintest wohl, es könnte nie anders zwischen uns werden als es war.
REBEKKA. Ja, das glaubt ich.