ROSMER. Ich kehre nie zurück.
KROLL. Das wollen wir sehn. Du gehörst nicht zu denen, die es ertragen, einsam für sich zu stehen.
ROSMER. So ganz vereinsamt bin ich nicht ... Wir sind unser zwei, um die Einsamkeit zu ertragen.
KROLL. Ah –! (Ein Verdacht zuckt in ihm auf.) Auch das! Beatens Worte –!
ROSMER. Beatens Worte –?
KROLL (weist den Gedanken ab). Nein, nein, – das war gemein –. Verzeihe.
KROLL. Nichts mehr davon. Pfui! Verzeih mir. Leb wohl! (Er geht nach der Vorzimmertür.)
ROSMER (folgt ihm). Kroll! So dürfen wir nicht auseinandergehn. Morgen komm ich zu dir.
KROLL (im Vorzimmer, wendet sich um). In mein Haus setzest du keinen Fuß mehr!