(Er nimmt seinen Stock und geht.)

(ROSMER bleibt eine Weile in der offnen Tür stehen; dann schliesst er sie und tritt an den Tisch.)

ROSMER. Das hat nichts zu bedeuten, Rebekka. Wir werden es schon aushalten. Wir beiden treuen Freunde. Du und ich.

REBEKKA. Was meint er mit dem »Pfui«? Kannst du dir das vorstellen?

ROSMER. Meine Liebe, darum zerbrich dir den Kopf nicht. Er glaubte ja selbst nicht daran. Aber morgen geh ich zu ihm. Gute Nacht!

REBEKKA. Auch heute gehst du schon so früh auf dein Zimmer? Nach einem solchen Vorfall?

ROSMER. Heut wie alle Tage. Mir ist so leicht zu Mut, nun es vorüber ist. Du siehst ja, – ich bin ganz ruhig, liebe Rebekka. Nimm es ebenfalls mit Ruhe hin. Gute Nacht!

REBEKKA. Gute Nacht, lieber Freund! Und schlaf wohl.

(ROSMER geht durch die Vorzimmertür hinaus; dann hört man ihn eine Treppe hinaufgehen.)

(REBEKKA geht nach dem Ofen und zieht an einem neben diesem befindlichen Klingelzug. Kurz darauf kommt FRAU HILSETH von rechts.)