In d’r scheene Natur sin gar viel scheene Sache,
Die Blumme, wo bliehe, die Kricklen, wo lache,
Die Vegel, wo singe, die Wolke, wo fliege,
Die Wasser, wo herrlich im Sunnelicht liege,
Die Dhäler, die Hiwle, die Felder un Wisse,
Die Berge, die schier gar der Himmel dhun kisse;
Bin ich awer nau net gar kreislich betroge,
So biet se bei weitem der schee Rejeboge!
Was macht er abattige Freed for die Kinner! —
Wees dess, wann ich mich an mei’ Kindheed erinner.