Er trug sie von Firma zu Firma, aber kein Mensch wollte einen Pfennig dafür anlegen. Das entmutigte den Holz- und Kohlenhändler; er zog sich aus dem Kompagnieverhältnis zurück und ersuchte Howe, anderswo hinzuziehen.

Howe hatte weder Geld noch Freunde. Um seine Familie zu erhalten, wurde er Lokomotivführer bei der Eisenbahn.

Dann wurde er krank. Ebenso seine Frau. Hätten nicht einige gütige Nachbarn sich ihrer angenommen, die ganze Familie Howe wäre vielleicht zugrunde gegangen — die Nähmaschine — alles.

Als er sich wieder erholt hatte, scharrte er genügend Geld zusammen, um sich ein Zwischendeck-Billett nach London zu kaufen. Er glaubte, daß England ihn besser behandeln würde, als die Vereinigten Staaten.

Aber auch hierin irrte er sich wieder. Er fand niemanden, der ihm helfen wollte. Bis schließlich ein Mann in Cheapside seine erste Maschine um 250 Pfund Sterling kaufte und Howe mit 3 Pfund Sterling die Woche bei sich anstellte.

Howe arbeitete acht Monate für diesen Mann, fand aber, daß er ein zu strenger Arbeitgeber sei, und verließ ihn. Er war ohne alle Mittel, und oft gab es Tage, an denen er und seine Familie hungernd dasaßen in der großen Stadt London.

Er hatte England seine Nähmaschine angeboten und England hatte sie abgelehnt.

Der Hunger trieb ihn nach Amerika zurück. Er verpfändete sein Modell für genügend Geld, um seine Frau und seine Kinder zurückzuschicken. Einige Monate später kehrte er selbst zurück, da seine Frau ihm schrieb, daß sie an der Auszehrung sterbe.

Er kam in Neuyork mit einem Dollar in der Tasche an.

Er hatte noch 250 Meilen zu reisen. Er ging in eine Maschinenwerkstatt und arbeitete mehrere Tage, um das Reisegeld zu verdienen.