Seine Lebensgewohnheiten sind: arbeiten, scherzen, rauchen, tanzen, lesen, reisen, Orgelspielen und zur Kirche gehen. Er liebt Jachtfahrten und Golf. Er liebt Kinder.

Wenn es ein schweres Problem zu lösen gilt, legt er Patience.

Er kümmert sich nicht um Einzelheiten, sobald der richtige Betrieb eingerichtet ist. Er ist der Meinung, daß sein Hauptgeschäft ist: Verbesserungen anregen und der Arbeit neue Richtung weisen.

Er beschäftigt sich nicht mit Politik, aber er hält eine weit größere Macht zum Guten in seinen Händen als irgendein anderer Amerikaner.

Niemals vergißt er eine Freundlichkeit.

Vor langer Zeit, als er eine verarmte kleine Zeitung betrieb, half ihm ein schottischer Drucker namens Allan und lehnte es ab, sich dafür bezahlen zu lassen. Zwanzig Jahre später hörte Curtis, daß Allan in einer weit entfernten Stadt in Not sei. Sofort ging er ans Werk und fand ihn fünfzehnhundert Meilen entfernt, in einer Dachkammer lebend. Curtis gab ihm einen Scheck, der ihn für den Rest seines Lebens aller Geldsorgen enthob.

So ist Cyrus Curtis — ein Mann, der mehr für die Hebung des Niveaus des Journalismus und des Anzeigenwesens getan hat als irgendein anderer.

Edward Bok.

Da die Frauen die Mehrzahl aller Käufer auf den Märkten und in den Läden bilden, ist es überaus wichtig zu wissen, was Frauen bevorzugen und wie sie denken.

Deswegen erzähle ich die Geschichte von Edward Bok, dem amerikanischen Holländer, der die größte Frauenzeitung geschaffen hat: »The Ladies’ Home Journal«.