So lernte er Bücher und Zeitschriften schätzen. Er kaufte jedes gute Buch über landwirtschaftlichen Betrieb, das er sich leisten konnte.

Er war ein Leser und Denker. Das war der Anfang seines Erfolges.

Mit 25 Jahren hatte er drei bestimmte Ideen:

1. Die Farm braucht mehr Regen.

2. Die Farm braucht mehr Düngemittel.

3. Eine Ernte im Jahre ist nicht genug.

Zunächst richtete er ein oberirdisches Berieselungssystem ein. Er führte eine 1¼zöllige eiserne Röhre über sechs Fuß hohe Pfosten. Die Röhre war durchlocht, um einen feinen Sprühregen zu ermöglichen. Die Röhren wurden 50 Fuß voneinander aufgestellt. Er erprobte dieses System auf einer Fläche von drei Morgen und die Ergebnisse waren vorzüglich.

So verbesserte er die Natur. Er schuf künstlichen Regen. Wo früher nur ein Stengel wuchs, ließ er nun deren zehn wachsen.

Bis zu seinem 25. Jahre arbeitete Charlie Seabrook für seinen Vater. Von da an arbeitete der Vater für Charlie — er war einer der klügsten Väter, von denen ich je gehört habe.

Im Jahre 1911 verdienten die beiden Seabrooks 5000 Pfund Sterling. »Jetzt wollen wir das auf die Bank legen«, sagte der Vater.