Die Arbeiter seiner Fabrik leben jetzt in zwei Städten, die gänzlich ihnen gehören und die sie »Endicott« und »Johnson« genannt haben.
Sie sind nicht Angestellte im gewöhnlichen Sinne. Sie sind Teilhaber.
Gerade so wie Endicott Johnson zu seinem Teilhaber machte, ohne von ihm Bezahlung für seine Aktien zu verlangen, so hat Johnson aus seinen Arbeitern Teilhaber gemacht.
Vier Fünftel von ihnen arbeiten im Akkord und alle nehmen an dem Nutzen teil, sobald sie ein Jahr lang in der Fabrik tätig gewesen sind.
Alljährlich werden auf die Vorzugsaktien sieben Prozent und auf die Stammaktien zehn Prozent Dividende gezahlt; der gesamte dann noch verbleibende Nutzen wird zu gleichen Teilen zwischen den Arbeitern und den Inhabern der Stammaktien geteilt.
Die Gesellschaft beschließt jedes Jahr, ob der Nutzen in Geld oder in Stammaktien auszuzahlen ist. Für gewöhnlich beträgt der Nutzanteil der Arbeiter 50 Prozent ihres gesamten Lohnes.
Der Hauptunterschied zwischen dieser Endicott-Johnson-Gesellschaft und anderen guten Firmen scheint zu sein, daß die Arbeiter auch ihrerseits volle Leistung geben. Sie geben ebenso wie sie bekommen.
So hat zum Beispiel vor kurzem George F. Johnson die beiden Städte mit einem prachtvollen Denkmal beschenkt, das der Bildhauer Moretti zur Erinnerung an die 1692 Angestellten des Werkes ausgeführt hat, die in dem großen Kriege gekämpft hatten.
Dann wiederum beschenkten die Arbeiter ihrerseits Johnson mit einem schönen Marmorportal. Die gesamten Kosten dieses Bauwerkes trugen die Arbeiter.
Oft hält George F., der Vater dieser beiden Städte, Ansprachen an seine Leute — klare, einfache Ansprachen von eindringlicher Wirkung. So sagte er unter anderem: