Der Sohn ähnelt dem Vater. Der Vorschlag steht ihm nicht an.
3. Die unpersönlichen Zeitwörter:
es ahnt, ekelt, gebricht, graut, liegt daran, schaudert, schwindelt, träumt.
Es ahnt mir, daß er kommen werde. Es ekelt mir vor der Speise.
4. Die zurückzielenden Zeitwörter:
sich anmaßen, ausbedingen, denken, einbilden, erbitten, getrauen, vornehmen, vorstellen, merken.
Du maßest dir zuviel an. Ich bedinge mir die Benutzung des Gartens aus.
§. 29. Den 4. Fall erfordern:
1. Die zurückzielenden Zeitwörter:
sich ängstigen, ärgern, betrüben, bekümmern, besinnen, erholen, erinnern, freuen, grämen, irren, schämen, täuschen.
Hast du dich meinetwegen geängstigt?
2. Die unpersönlichen Zeitwörter:
es befremdet, befällt, betrifft, dauert, dürstet, dünkt, däucht, friert, gelüstet, geht mich an, hungert, jammert, juckt, kümmert, reut, schläfert, schmerzt, sticht, schwitzt, verdrießt, verlangt, wundert.
Es befremdet mich, daß du jetzt zurückgezogen lebst.