Pelaiang
Die Nacht ist ganz von Blitzen hell
Und zuckt in weißem Licht
Und flackert wild, verstört und grell
Über den Wald, den Strom und mein bleiches Gesicht.
Am kühlen Bambusstamm gelehnt
Steh’ ich und schaue unverwandt
Über das regengepeitschte, blasse Land,
Das sich nach Ruhe sehnt,
Und aus der fernen Jugend her