Blitzt mir aus regentrüber

Verdüsterung ein Freudenschrei herüber,

Daß doch nicht alles leer,

Daß doch nicht alles schal und dunkel sei,

Daß noch Gewitter sprühen

Und an der Tage ödem Zug vorbei

Geheimnisse und wilde Wunder glühen.

Tief atmend lausche ich dem Donner nach

Und spüre feucht den Sturm in meinem Haar

Und bin für Augenblicke tigerwach