„Gewiß, du hast ganz recht . . . aber es geht nicht. Du weißt ja nicht . . .“

„Du hast gesehen, daß ich manches weiß, mehr als du gedacht hättest. — Bist du ihm etwa Geld schuldig?“

„Ja, das auch, aber das ist nicht die Hauptsache. Ich kann es nicht sagen, ich kann nicht!“

„Es hilft also nichts, wenn ich dir soviel Geld gebe, wie du ihm schuldig bist? — Ich könnte es dir gut geben.“

„Nein, nein, das ist es nicht. Und ich bitte dich: sage niemand davon! Kein Wort! Du machst mich unglücklich!“

„Verlaß dich auf mich, Sinclair. Eure Geheimnisse wirst du mir später einmal mitteilen —“

„Nie, nie!“ rief ich heftig.

„Ganz wie du willst. Ich meine nur, vielleicht wirst du mir später einmal mehr sagen. Nur freiwillig, versteht sich. Du denkst doch nicht, ich werde es machen wie der Kromer selber?“

„O nein — aber du weißt ja gar nichts davon!“

„Gar nichts. Ich denke nur darüber nach. Und ich werde es nie so machen wie Kromer es macht, das glaubst du mir. Du bist ja mir auch nichts schuldig.“