„Ja, das ist fein. Wie war es nur?“
„Wie sie nachher Asche hinschüttet —“
„Ach ja. Ja, ich weiß.“
„Aber jetzt müssen Sie mir auch sagen, was Ihnen am besten gefällt.“
„Im Ekkehard?“
„Ja, natürlich.“
„Dieselbe Stelle. Wo Praxedis dem Mönch davonhilft. Wie sie ihm da noch einen Kuß mitgibt, und dann lächelt und ins Schloß zurückgeht.“
„Ja — ja,“ sagte Paul langsam, aber er konnte sich des Kusses nicht erinnern.
Des Professors Gespräch mit dem Hauslehrer war zu Ende gegangen. Herr Abderegg steckte sich eine Virginia an und Berta sah neugierig zu, wie er die Spitze der langen Zigarre über der Kerzenflamme verkohlen ließ. Das Mädchen hielt die neben ihr sitzende Tante mit dem rechten Arm umschlungen und hörte großäugig den fabelhaften Erlebnissen zu, von denen der alte Herr ihr erzählte. Es war von Reiseabenteuern, namentlich in Neapel, die Rede.
„Ist das wirklich wahr?“ wagte sie einmal zu fragen.