So licht und schön und ferne

Bist du, Elisabeth.

Die Wolke geht und wandert,

Kaum hast du ihrer Acht,

Und doch durch deine Träume

Geht sie bei dunkler Nacht.

Geht und erglänzt so selig,

Daß fortan ohne Rast

Du nach der weißen Wolke

Ein süßes Heimweh hast.