Zögernd sagte sie: „Ich hatte gedacht, er käme viel später.“
„Er ist früher gereist, auch ich wußte bis heute nichts davon. Na, desto besser.“
„Nun trifft er eben mit Albert zusammen.“
Veraguths Gesicht verlor den leisen Schimmer von Vergnügtheit und seine Stimme wurde kalt, als er den Namen seines Sohnes hörte.
„Was ist mit Albert?“ rief er nervös. „Er sollte doch mit seinem Freund ins Tirol gehen.“
„Ich wollte es dir nicht früher als nötig sagen. Der Freund ist von Verwandten eingeladen worden und hat auf die Fußreise verzichtet. Albert kommt mit Beginn seiner Ferien.“
„Und bleibt die ganze Zeit hier?“
„Ich denke, ja. Ich könnte auch ein paar Wochen mit ihm verreisen, aber das würde unbequem für dich werden.“
„Warum? Ich nähme Pierre zu mir herüber.“
Frau Veraguth zuckte die Achseln.