Und wahrhaftigen Gott, er steht auf. Er läßt sich auch den Pelz anziehen, mit dem er über Nacht bedeckt war.

Aber nun ’runter. Wie schafft man ihn ’runter? Denn auch ihn aufs Dach werfen — das geht nicht. Er würde abrutschen und ins Wasser stürzen.

„Jons, spring! Nimm Vernunft an und spring!“

Aber das tut er nicht. Er muß ja in die Wiesen.

Da kommt sie auf den Gedanken, Heu durch die Luft zu werfen, so daß es das Rohrdach in Haufen bedeckt.

„Jons, sieh, da steht das Fuder! Spring ’rauf, sonst fahren wir ohne dich nach Haus.“

Heufuder! Das leuchtet ihm ein. Und — Gott sei gesegnet! Er springt. Bleibt in dem Rohrloch stecken, und da ist er geborgen!

Das Vieh kann natürlich nicht mitgeführt werden. Die Kühe haben Futter, aber das Schwein muß verhungern, wenn es sich nicht von dem Miste ernährt.

Also los!

Und der Alte wendet und stakt dem Chausseedamm entgegen.