„Da waren auch noch die Kühe da.“

„Sind die denn nicht mehr da?“

„Nichts is mehr da. Die Schweine werden sie heute auch wohl geholt haben.“

„Wer denn?“

„Na, die Erdme und die Marjellen.“

„Und das läßt du dir ruhig gefallen?“

„Is ja alles egal.“ Und dabei bleibt er.

Die Petruschka sieht immer zum Moorvogt auf, wie der Mensch zum rettenden Herrgott. Der streichelt ihr den hohlen Rücken, dessen Fell verfilzt ist und verschorft von Wunden und schwarzgrau. Und er sagt: „Wie kommt’s, daß der fremde Hund sich an dich gewöhnt hat?“

„Das is so gekommen,“ sagt der Jons.

„Weißt du, was deine Tochter für eine ist?“ fragt der Moorvogt.