„Ich will es auch gar nicht wissen,“ sagt der Jons.
Damit geht er.
Der Moorvogt telephoniert an alle Amtsvorsteher wegen des Braunen und hat dann eine schlaflose Nacht.
Am nächsten Morgen läßt er sich den Smailus kommen. Der bibbert am Krückstock, und seine Augen sind ganz und gar wie verglast, aber das kühne Polengesicht hat er noch immer, und sein Schnurrbart wölbt sich forsch, als will er den Moskauern demnächst eine Schlacht ansagen.
Doch Schlachten schlägt der nicht mehr. Dafür hat seine Vierte reichlich gesorgt. Wenn es Gott will und sie stirbt, die ist imstande und verleidet ihm vorher die Fünfte.
„Was ist also mit den Baltruschats los?“ fragt der Moorvogt. Und nun erfährt er das Nötige.
„Warum bist du nicht freiwillig zu mir gekommen und hast es erzählt?“
Seine Frau hat es nicht gewollt.
„Warum hat deine Frau es nicht gewollt?“
Der Jons hat ihr einmal eine Ziege gepfändet, und dafür muß sie sich rächen.