Und so schlafen sie ein.
Die Ane Doczys hat keine Ruh in ihrem Bett. Sie weckt also ihren Mann und sagt: „Doczys, steh auf, wir wollen aufs Haff hinausfahren.“
„Warum sollen wir aufs Haff hinausfahren?“ fragt der Doczys, sich den Schlaf aus den Augen reibend. „Fischen tu’ ich erst morgen.“
„Die Indre hat solche Reden geführt,“ sagt die Doczene, „es ist besser, wir fahren ihnen entgegen.“
Da fügt er sich mit Seufzen, zieht sich an und setzt die Segel.
Wie sie aufs Haff hinausfahren, wird es schon Tag, und der Frühnebel liegt so dicht, daß sie keine Handbreit vorauf sehen können.
„Wohin soll ich fahren?“ fragt der Doczys.
„Nach Windenburg zu,“ bestimmt die Doczene.
Der Südwind wirft ihnen kurze, harte Wellen entgegen, und sie müssen kreuzen.